Restaurant-Bestellsystem
SnackUp
SnackUp bauen und betreiben wir selbst. Ein neues Restaurant ist meist in zwei bis drei Tagen online.
00 / Bestellsystem · Restaurants
SnackUp ist unser Bestellsystem für Restaurants. Deine Gäste bestellen auf einer Seite unter deiner Domain, in der Küche druckt ein Gerät den Bon. Du zahlst 30 € im Monat und 0,75 € je Bestellung, vom Umsatz gibst du nichts ab. Passt SnackUp nicht zu deinem Betrieb, bauen wir dir ein eigenes System.
Im Betrieb seit 13.08.2025Über 1.000 Bestellungen, Stand 07.10.2026
01 / Was SnackUp macht
Alle Restaurants laufen auf derselben Plattform. Jede Verbesserung kommt deshalb bei allen gleichzeitig an, auch bei dir.
Deine Gäste bestellen auf deiner Adresse und nicht bei einem Portal. Neben deinem Restaurant steht dort kein anderes. Bei Rehana in Duisburg heißt die Seite rehana-du.de.
rehana-du.de ansehen ↗(öffnet eine andere Website)Jede Bestellung landet auf einem Android-Gerät mit eingebautem Drucker. Es läutet, bis jemand annimmt. Dann druckt es den Bon, mit Sorte, Extras und Sonderwünschen.
Du lädst deine Karte hoch, eine KI liest sie aus, und du prüfst die Vorschau vor dem Start. Gerichte, Allergene, Liefergebiete nach Postleitzahl und Mindestbestellwert änderst du danach selbst.
Bar bei Lieferung oder Abholung, Stripe oder PayPal. Du legst fest, was du anbietest. Nach der Bestellung sieht der Gast, wie weit sie ist.
Jedes Gerät schickt alle 15 Minuten ein Lebenszeichen. Bleibt es aus, rufen wir dich an. Neue Versionen gehen erst auf ein Gerät, dann auf alle.
Dazu 30 € im Monat, gleich, was im Warenkorb liegt. Kein Prozent vom Umsatz, keine Mindestlaufzeit.
Beträge auf getsnackup.de ↗(öffnet eine andere Website)02 / Im Betrieb
Rehana zahlt einen festen Preis und gibt nichts vom Umsatz ab. Als das Restaurant von Oberhausen nach Duisburg umgezogen ist, ist das System mitgezogen: neue Adresse, neues Liefergebiet, die alte Seite verweist auf die neue.
Restaurant-Bestellsystem
SnackUp bauen und betreiben wir selbst. Ein neues Restaurant ist meist in zwei bis drei Tagen online.
Seit SnackUp bleibt die Marge da, wo sie hingehört: bei uns.
03 / Portal oder eigene Seite
Lieferportale nehmen von jeder Bestellung einen Prozentsatz. Je voller der Warenkorb, desto mehr gibst du ab.
Bei SnackUp kostet jede Bestellung 0,75 €, egal was darin liegt.
Im Portal steht dein Restaurant in einer Liste neben anderen. Auf deiner Seite gibt es nur deine Speisekarte, dein Logo und deine Farben.
Die Daten deiner Gäste liegen auf Servern in Deutschland. Du bekommst einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung, an Dritte geht nichts.
SnackUp kommt neben das Portal, nicht an seine Stelle. Das Portal bringt neue Gäste, die eigene Seite holt die Stammgäste zu dir.
Es gibt keine Mindestlaufzeit. Lohnt sich die eigene Seite für dich nicht, hörst du auf.
04 / Eigenes System
SnackUp deckt Bestellung, Küche und Bezahlung ab. Rechnet deine Bestellung nach eigenen Regeln, soll die Kasse die Preise liefern oder brauchst du ein Werkzeug, das es nicht fertig gibt, bauen wir es dir. Zwei Bestellstrecken, die wir für Händler gebaut haben:
Kundenprojekt · Baustoffhandel
Baustoff Express · E-Commerce / Konfigurator
Onlineshop für einen Baustoffhändler aus Dinslaken. Er rechnet aus Fläche und Höhe die Tonnen, prüft das Liefergebiet und bucht den Termin.
Bestellstrecke, die Tonnen, Lieferzone, Liefertermin und Fahrzeug selbst ausrechnet, statt sie im Telefonat zu klären.
Ergebnis Eine Bestellung kommt vollständig an: Menge in Tonnen, geprüfte Adresse, gebuchter Termin, bezahlt. Ob die Adresse im Liefergebiet liegt, prüft der Shop selbst.
Kundenprojekt · Wohnkultur
Turkish Home · Shop / E-Commerce
Shopify-Store für türkische Wohnkultur. Liefert in alle EU-Staaten und nach Großbritannien, bezahlt wird über Klarna oder PayPal.
Die Preise im Shop kommen jeden Morgen aus dem Kassensystem des Händlers. Abgetippt wird nichts.
Ergebnis Das Kassensystem des Händlers hat keine Schnittstelle. Unser Programm holt die Artikelliste so, wie es ein Mensch im Browser tun würde.
05 / Was es kostet
Für SnackUp zahlst du 30 € im Monat und 0,75 € je Bestellung. Das Terminal für die Küche mietest oder kaufst du. Wie viel du gegenüber einem Portal sparst, rechnet dir getsnackup.de aus.
0,75 €
Keine Provision, auch nicht beim Warenkorb über 80 €.
30 €
Hosting, Updates und Support sind drin.
Mieten
Oder kaufen. Preis auf Anfrage.
Die Gebühren der Zahlungsdienstleister (Stripe, PayPal) trägt das Restaurant. Keine Mindestlaufzeit.
Ein eigenes System rechnen wir nach Stunden ab: 130 € netto je Arbeitsstunde. Erstgespräch und Kostenrahmen kosten 0 €.
06 / So startest du
So kommt SnackUp in dein Restaurant. Für ein eigenes System gilt unser Ablauf in acht Stationen, mit Pflichtenheft vor dem ersten Sprint.
Du schickst Logo, Farben und deine Speisekarte. Ohne Logo geht es auch, das gestalten wir gegen Aufpreis.
Eine KI liest die Karte aus, daraus entsteht deine Seite. Du prüfst die Vorschau, bevor sie online geht.
Das Gerät mit Bondrucker mietest oder kaufst du. Es läuft mit Akku und braucht an der Theke keine Steckdose.
Deine Seite läuft unter deiner Domain. Ab dann kommt jede Bestellung als Bon in der Küche an.
07 / Fragen
08 / Weiter
Das Erstgespräch kostet nichts, der Kostenrahmen danach auch nicht. Gibt es das, was du brauchst, fertig zu kaufen, sagen wir dir den Namen und schreiben keine Rechnung.
Projekt anfragenAntwort in der Regel am selben Werktag